
Innovation und Kundennutzen, die Maximen des Formenbaus Hofmann in Lichtenfels haben den guten Ruf der Firma begründet. Messen in der Aufspannung auf der Werkzeugmaschine gehört seit nunmehr 7 Jahren schon zum Alltag dort. Mit Messtastern und Software von m&h hat Hofmann seine Qualität und Produktionssicherheit gesteigert sowie den Fertigungsdurchlauf beschleunigt.
„Wir wollten das Hin und Her in der Werkstatt ausmerzen,“ begründet Günter Hofmann, Geschäftsführer des bekannten Formenbaus im fränkischen Lichtenfels seine damalige Kaufentscheidung für die Messtaster und die Software 3D Form Inspect von m&h. Seitdem werden bei Hofmann die Werkstücke direkt in der Maschine gemessen. „Manchmal haben wir so große Teile, die gar nicht auf die Messmaschine passen“, schiebt er einen weiteren Grund nach.
Seinerzeit war es auch bei Hofmann noch üblich, die Werkstücke auf einer Messmaschine zu messen. Das aber bedeutete Werkstücke abzuspannen, zu messen und im Zweifelsfall wieder neu zu rüsten, mit allen möglichen Fehlerquellen dazwischen und mit wertvollem Zeitverlust. Damals hatte Hofmann noch weniger Messmaschinen als heute. Dies war also auch ein Engpass. „Dann stehen 3 Mann rum und warten auf das Ergebnis“ schildert Günter Hofmann die damalige Situation, die für viele Betriebe auch heute noch durchaus typisch ist.
Bereits im Jahr 2002 ist man auf die Möglichkeit des Messens in der Maschine mit Messtastern und Software des deutschen Herstellers m&h aufmerksam geworden und hat zunächst eine Maschine damit ausgerüstet. Schon damals hieß das Motto des Unternehmens: „Innovation aus Tradition.“ Die Vergleiche mit den Messergebnissen der Messmaschinen erbrachten keinerlei größere Abweichungen. Weil die Ergebnisse sehr befriedigend waren, sind zwischenzeitlich etliche Maschinen der Marken DMG, Hermle und Matsuura mit dem gleichen System ausgerüstet...
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