Walther Wolf - Wendelstein
Case Study Walther Wolf Formenbau, Gravier- und Messtechnik - Wendelstein

Enormer Zeitgewinn

Messen von Konturen auf der Werkzeugmaschine sichert nicht nur die Qualität, sondern verkürzt das Rüsten erheblich und beschleunigt den Betriebsdurchlauf spürbar. Ein Formenbau- und Lohnbetrieb berichtet über seine Erfahrungen im Einsatz der 3D Form Inspect Software von m&h. Ein Beweis dafür, dass QS eine Fertigung auch beschleunigen kann.

Typisch für die Branche sind bei Walther Wolf, einem Formenbauer und Lohnfertiger im fränkischen Wendelstein bei Nürnberg, die Aufgabenstellungen im Betrieb. Typisch auch die Historie der Firma. Bereits 1907 gegründet, ist die Firma auch heute noch Inhabergeführt, wenngleich von untypisch junger Generation durch den Urenkel des Gründers. 67 Mitarbeiter haben sich auf die Fertigung von Formen und Einlegeteilwerkzeugen, sowie auf die Lohnfertigung hochgenauer Teile vorwiegend für die Automobilindustrie und den Maschinenbau spezialisiert. Eher untypisch, wie man die tägliche Arbeit auf den Maschinen meistert, mit hohem Automationsgrad und offensichtlich sehr erfolgreich.

Der Betrieb arbeitet mit einer Reihe unterschiedlich großer Bearbeitungszentren verschiedener Hersteller. Es werden die verschiedensten Materialien, sowohl weich, als auch gehärtet, zerspant. In der Elektrodenfertigung wird sowohl Kupfer als auch Graphit zerspant, wobei der Graphitanteil deutlich überwiegt und weiter steigt. Typisch ist auch das Messen der Werkstücke noch in der Aufspannung in der Werkzeugmaschine, was mittlerweile zum Stand der Technik bei vielen Formenbauern geworden ist . . . . .

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